Es gibt ja viele Spielarten der Fotografie - man denke nur an die Lomografie. Wenn man nun Spiel und Fotografie noch mehr verbindet, entsteht Franziska Faoros "triops" - eine ballartige Kamera, die vielseitig eingesetzt werden kann und völlig neue Perspektiven ermöglicht.
Die Kamera ist mit drei Fischaugenlinsen ausgestattet. Aufnahmen mit nur einer solchen Linse sind ja schon ein Erlebnis für sich, aber dann gleich drei davon!? Damit können dann auf einen Knips Panoramaaufnahmen über 360° geschossen werden, zudem sind Sequenzbilder möglich. Durch ihre robuste und kleine Bauweise erlaubt triops auch weniger übliche Einsatzarten: Die Kamera kann locker durch die Gegend geworfen werden oder natürlich an ungewöhnlichen Orten platziert werden. Der Auslöser reagiert dabei auf Geräusche oder Bewegungen. Natürlich kann auch manuell ausgelöst werden. Einstellungen sind über gummierte Bedienelemente an der Kamera möglich. Alles ganz intuitiv und zum Experimentieren geradezu einladend...

Nicht zu vergessen ist auch eine zugehörige Docking-Station: Die Kamera überträgt ihr Fotos drahtlos an diese Zentrale, wo die Bilder dann angezeigt, bearbeitet und gespeichert werden können. Ganz nebenbei dient die Station auch noch zum Laden der Kamera.

Beim internationalen Designwettbewerb BraunPreis 2007 kam Franziska Faoro mit der Konzeptkamera als Finalistin unter die Top 4. Schade nur, dass es so eine Kamera bisher noch nicht zu kaufen gibt...
Die Kamera ist mit drei Fischaugenlinsen ausgestattet. Aufnahmen mit nur einer solchen Linse sind ja schon ein Erlebnis für sich, aber dann gleich drei davon!? Damit können dann auf einen Knips Panoramaaufnahmen über 360° geschossen werden, zudem sind Sequenzbilder möglich. Durch ihre robuste und kleine Bauweise erlaubt triops auch weniger übliche Einsatzarten: Die Kamera kann locker durch die Gegend geworfen werden oder natürlich an ungewöhnlichen Orten platziert werden. Der Auslöser reagiert dabei auf Geräusche oder Bewegungen. Natürlich kann auch manuell ausgelöst werden. Einstellungen sind über gummierte Bedienelemente an der Kamera möglich. Alles ganz intuitiv und zum Experimentieren geradezu einladend...

Nicht zu vergessen ist auch eine zugehörige Docking-Station: Die Kamera überträgt ihr Fotos drahtlos an diese Zentrale, wo die Bilder dann angezeigt, bearbeitet und gespeichert werden können. Ganz nebenbei dient die Station auch noch zum Laden der Kamera.

Beim internationalen Designwettbewerb BraunPreis 2007 kam Franziska Faoro mit der Konzeptkamera als Finalistin unter die Top 4. Schade nur, dass es so eine Kamera bisher noch nicht zu kaufen gibt...
Franziska Faoro
Franziska Faoro wurde 1979 in Haan geboren. Von 1999 bis 2001 studierte sie Englisch, Sprachwissenschaften, Design und Kunst an der Bergischen Universität Wuppertal. Nach Auslandsaufenthalten in Holland und Neuseeland schloss sie 2006 ihr Diplom in Industrie-Design ab, ebenfalls an der Uni in Wuppertal. Mittlerweile lebt und arbeitet sie in den Niederlanden.







