In Science-Fiction-Filmen stehen ja gerne mal Türen einfach so im
Raum - man denke da nur an Stargate. Wohin sie führen, weiß man nicht
immer so genau. Wenn solche Tore dann allerdings in einer realen Wohnung
stehen und auch noch beleuchtet sind, kann es sich eigentlich nur um
"Cubic Gates" handeln. Nun, für Menschen sind diese Tore vielleicht
etwas zu klein geraten, für Haustiere sind sie jedoch genau richtig...
Im Jahr 2000 entwickelte Christian Finke mit "Cubic Gates" eine Leuchten-Serie, die durch ihre reduzierte und klare Form ins Auge fällt. Ideal für Geometrie-Fans: Zwei Würfel bzw. Quadratformen bilden die Leuchte. Hochwertig verarbeitete Materialien wie Aluminium und verschiedene Holzarten, sowie chinesische oder indische Seidenstoffe kommen hierfür zum Einsatz.
"Cubic Gates" gibt esfür verschiedene Tiergrößen in verschiedenen Ausführungen: Als Tisch-, Boden-, Pendel- und Wandleuchte. Als "Edition Sai So" gibt es dann noch Ausführungen als sogenannte Kimono-Leuchten. Der Bezugsstoff ist hier farben- und formenreiche Kimono-Seide.

Im Jahr 2000 entwickelte Christian Finke mit "Cubic Gates" eine Leuchten-Serie, die durch ihre reduzierte und klare Form ins Auge fällt. Ideal für Geometrie-Fans: Zwei Würfel bzw. Quadratformen bilden die Leuchte. Hochwertig verarbeitete Materialien wie Aluminium und verschiedene Holzarten, sowie chinesische oder indische Seidenstoffe kommen hierfür zum Einsatz.
"Cubic Gates" gibt es

Christian Finke
Christian Finke, geboren 1968, machte zunächste eine Ausbildung im keramischen Bereich, die ihn unter anderem auch nach Japan führte, bevor er Freie Kunst an der Universität der Künste Berlin studierte.







