„Dunkelheit überflutete den Raum als sich der Mantel um den glühenden Leuchtkegel legte. Ewige Nacht? Ein leichter Windhauch versuchte noch ein letztes Mal, die Sonne aus dem Cape zu schütteln, doch zu spät. Das Licht verbarg sich bereits unter dem sicheren Schutz des Mantels...“
Klingt ganz schön mysthisch, ist aber aus dem wahre Leben gegriffen! Also, zumindest so ähnlich. Dieses Schauspiel kann man live miterleben, wenn man dem Wächter des Lichts bei sich zuhause ein Plätzchen reserviert. „Guardian of Light“ ist ein Lichtobjekt von Susanne Philippson.
Man vermutet hier zunächst eine klassische Leuchte, doch weit gefehlt. Ein mehr oder weniger auffälliger Knick im Lampenschirm lässt schon vermuten, dass mehr dahinter steckt. Über eben diesen Knick lässt sich der Schirm wie ein Mantel öffnen, der Raum individuell mit Licht ausleuchten. Mit dem Öffnen und Schließen des Mantels wird die Lampe zugleich ein- bzw. ausgeschaltet. Das hat aber nichts mit dem ähnlich mysteriösen Kühlschranklicht zu tun („Ist das Licht noch an, wenn die Tür geschlossen ist?“), sondern vielmehr mit raffiniert eingesetzter Magnettechnik :-)
Der Lampenschirm aus Polykarbonat und der Ständer aus Stahl sind in der gleichen Farbe lackiert: Schwarz, Silbergrau und Weiß stehen zur Wahl. Die Oberfläche ist mit einem Soft-Touch-Lack beschichtet und fühlt sich samtig weich an, wie Rosenblätter. Guardian of Light gibt es in verschiedenen Ausführungen: Als Tisch-, Steh und Hängelampe.


Bei den Hängelampen ist das Mäntelchen übrigens immer geöffnet. Das erspart Kletteraktionen in der Dunkelheit :-)
Klingt ganz schön mysthisch, ist aber aus dem wahre Leben gegriffen! Also, zumindest so ähnlich. Dieses Schauspiel kann man live miterleben, wenn man dem Wächter des Lichts bei sich zuhause ein Plätzchen reserviert. „Guardian of Light“ ist ein Lichtobjekt von Susanne Philippson.
Man vermutet hier zunächst eine klassische Leuchte, doch weit gefehlt. Ein mehr oder weniger auffälliger Knick im Lampenschirm lässt schon vermuten, dass mehr dahinter steckt. Über eben diesen Knick lässt sich der Schirm wie ein Mantel öffnen, der Raum individuell mit Licht ausleuchten. Mit dem Öffnen und Schließen des Mantels wird die Lampe zugleich ein- bzw. ausgeschaltet. Das hat aber nichts mit dem ähnlich mysteriösen Kühlschranklicht zu tun („Ist das Licht noch an, wenn die Tür geschlossen ist?“), sondern vielmehr mit raffiniert eingesetzter Magnettechnik :-)
Der Lampenschirm aus Polykarbonat und der Ständer aus Stahl sind in der gleichen Farbe lackiert: Schwarz, Silbergrau und Weiß stehen zur Wahl. Die Oberfläche ist mit einem Soft-Touch-Lack beschichtet und fühlt sich samtig weich an, wie Rosenblätter. Guardian of Light gibt es in verschiedenen Ausführungen: Als Tisch-, Steh und Hängelampe.


Bei den Hängelampen ist das Mäntelchen übrigens immer geöffnet. Das erspart Kletteraktionen in der Dunkelheit :-)
Susanne Philippson
Susanne Philippson wurde 1979 in der Nähe von Dresden geboren. 1998 begann sie Möbeldesign am Ravensbourne College in London zu studieren. 2000 wechselte sie an die Design Academy Eindhoven (Produktdesign). 2005 gründete sie ihr eigenes Studio in Berlin. (Foto: Charlie Xia)







